Invisalign – Schnell und ästhetisch zu besseren Zähnen

Um seine Zähne richten zu lassen gibt es jede Menge Verfahren. Gerade Kinder und Jugendliche erhalten oft genug eine Zahnspange, sind davon in der Regel jedoch alles andere als begeistert. Klobig und wie eine Art schwarzer Zaun sind die bekannten Modelle oft genug Anlass für Spott und Häme und das gerade im Teenageralter! Wenn man sich nun fragt, ob es da nicht irgendwelche anderen Verfahren gibt, sollte man sich unbedingt mit Invisalign beschäftigen. Diese Methode ist bewährt und zugleich hochmodern, wird dabei doch mit speziell unsichtbaren Einsätzen gearbeitet. Das Prinzip der Begradigung der Zahnreihen ist das gleiche wie bei den klobigen Maßnahmen auch, doch setzen dafür speziell ausgebildete Kieferspezialisten bei den Invisalign Spangen ein, die kaum wahrnehmbar sind. Eine ungemein wirksame Entlastung für Körper und Geist und gerade deshalb ein Grund, sich einmal näher damit auseinanderzusetzen.

Was sind Zahnspangen?

Am Anfang waren die Zahnspangen ziemlich seltsame Apparaturen. Sie wurden vor über hundert Jahren erfunden und waren aus Kautschuk und anderen dehnbaren Materialien gefertigt. Damals wie heute waren sie eine wertvolle Hilfe für Leute mit Fehlstellungen und die dadurch begradigten Zähne sahen wieder schön aus und funktionierten. Das Prinzip ist eigentlich immer dasselbe geblieben, soll doch mittels gewissen Drucks die Muskulatur im Mundraum zum Wachstum angeregt werden, wodurch sich die Zähne aufrichten beziehungsweise wieder gerade stellen. Wichtig ist dabei der permanente Druck, sonst kann sich das über Jahre hinziehen und am Ende nur ein sehr unbefriedigendes Ergebnis erreicht werden. Doch der Reihe nach.
Wer an einer Fehlstellung leidet, kann es zunächst mit speziellen Übungen zur Straffung und Stärkung der Muskeln versuchen. Das muss endlos wiederholt werden, ist zum Teil sehr anstrengend (wie jede Physiotherapie eben) und hilft auch nur in wenigen Fällen. Ist die Fehlstellung hingegen schon weit fortgeschritten oder dürfte absehbar kompliziert werden, muss eine Spange zum Einsatz kommen. Die herausnehmbare Geräte (unterteilt in Schienenaktivatoren und aktive Platten) sind zwar praktisch, aber stellen die Träger auch in besondere Verantwortung: Werden sie ständig entfernt, verliert sich der Effekt. Kein Wunder also, dass man was solche Verfahren angeht, gerade bei jungen Leuten sehr skeptisch ist, denn diese werden jede sich bietende Gelegenheit zur Entfernung nutzen und die Spange auch gerne des Nachts vergessen. Wie jeder weiß verbringen Jugendliche in ihrer Pubertät die größte Zeit des Tages im Bett und in der Schule und gerade letzteres wird von Spangenträgern ziemlich gefürchtet. Neben der Brille gehört die Zahnklammer zu den mit Abstand verhasstesten Apparaturen bei jungen Leuten, was sich auch kaum verdenken lässt. Denn in der Pubertät erwachen die Gefühle, die Emotionen spielen verrückt und wer da auch noch neben den ohnehin schon plagenden Selbstzweifeln auch noch eine Klammer im Mund tragen muss, die jeder sehen kann, der dürfte sich nicht sonderlich wohlfühlen. So gibt es nicht selten Streit, wenn ein solcher Eingriff bevorsteht und die Eltern müssen natürlich darauf bestehen und zum Wohle ihres Kindes handeln – während dieses nur die Erscheinung an sich betrachten mag. Auch später kann man Zahnspangen einsetzen und Fehlstellungen bekämpfen und eine dann deutlich sichtbare Klammer verpasst bekommen, was unter Umständen sogar noch schlimmer sein kann. Nun lässt sich klug daherreden und auf den Mut verweisen und immer wieder betonen, man müsse das eben aushalten. Aber muss das denn sein? Warum nicht eine Methode anwenden, die schonend und zugleich transparent und damit unsichtbar verfährt? Invisalign ist die Lösung für solche Probleme und es überrascht kaum, dass immer mehr Menschen mit Zahnproblemen auf dieses geniale Verfahren vertrauen.
Zahnspange: vorher / nachher